Placebos sind bei Migräne genauso effektiv wie Medikamente

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Wuβten Sie, daβ Placebos genauso effektiv bei Migräne helfen wie Medikamente?

Wir kennen alle jemanden, der an Migräne leidet, und auch Kinder und Jugendliche können daran erkranken.  Lesen Sie untenstehend wie Sie und Ihre Familie Migräneanfällen ohne Medikamente und deren Nebeneffekten vorbeugen können.

Migräne ist eine allgemein verbreitete Krankheit, von der ca. 1 von 5 Frauen und 1 von 15 Männern betroffen sind.

Bis zu 10 Prozent von Kindern leiden an Migräne, die schulische Leistungen beeinträchtigen kann.  Es gibt jedoch gute Neuigkeiten – kürzliche Forschungen haben ergeben, daβ einfache Hausmittel ohne gefährliche Nebenwirkungen genauso effektiv sein können wie Medikamente.  Wenden Sie diese an, um Ihrer Migräne und der Ihres Kindes vorzubeugen.

Migräne ist eine allgemein verbreitete Krankheit, von der ca. 1 von 5 Frauen und 1 von 15 Männern betroffen sind.  Sie beginnt gewöhnlich im Jugendalter und ist schlimmer als üble Kopfschmerzen.  Es ist vielmehr eine neurologische Störung und wird als eine der weiter verbreiteten Störungen des Nervensystems angesehen (1).

Migräne im Kindesalter

Kinder und Jugendliche leiden ebenfalls an Migräne und ca 50% dieser Kinder haben ihre erste Migräne vor dem 12. Lebensjahr.  Symptome bei Kindern und Jugendlichen können unterschiedlich sein, sind aber nicht weniger körperlich schwächend. man-headache

Symptome bei Kindern sind unter anderem (2):

  • Bauchschmerzen
  • Stimmungsumschwünge
  • Übelkeit – Übelkeit beim Autofahren kann bei Kindern ein Anzeichen für Migräne sein.
  • Plötzliche Kopfschmerzen, die weniger als 1 Stunde andauern.

 

Übliche Symptome bei Erwachsenen und Kindern schlieβen ein:

  • Sehstörungen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel
  • Geräusch-, Licht-, Berührungs- und Geruchsempfindlichkeit

Bis zu 10 Prozent von Kindern leiden an Migräne, die schulische Leistungen beeinträchtigen kann.  Es gibt jedoch gute Neuigkeiten – kürzliche Forschungen haben ergeben, daβ einfache Hausmittel ohne gefährliche Nebenwirkungen genauso effektiv sein können wie Medikamente.  Wenden Sie diese an, um Ihrer Migräne und der Ihres Kindes vorzubeugen.

In einer kürzlichen Studie, die im ‘New England Journal of Medicine‘ (NEJM) veröffentlicht wurde entdeckten Wissenschaftler, daβ Kinder gut auf sog. Placebos bei der Vorbeugung von Migräne reagierten.

Die Forscher verglichen die Effektivität von zwei üblichen Medikamenten zur Vorbeugung von Migräne bei Kindern mit Placebos.  Das Ergebnis zeigte, daβ die Medikamente nicht effektiver waren als das Placebo und die Kinder zusätzlich mit den Nebeneffekten der Medikamente zu kämpfen hatten.

Welche Strategien können wir und unsere Kinder also anwenden, um einer Migräne vorzubeugen?

Es ist in erster Linie wichtig die Auslöser, die zu Migräneanfällen führen können, zu reduzieren:

  • Koffein
  • Wetter: Wetterwechsel und Luftdruck
  • Depressionen, die gewöhnlich im Jugendalter durch Hormonumstellungen und Stress auftreten können, oder die in der Familie vorkommen.
  • Ernährung: entweder zuviel oder nicht genug Nahrungsaufnahme kann Migräne im Kindes- oder Jugendalter auslösen.
  • Austrocknung/Dehydration: betrifft besonders sehr aktive Kinder und tritt in der warmen Jahreszeit auf. Trinken Sie bis der Urin eine ‚Strohfarbe‘ aufweist.  Bitte auch während des Unterrichts den Wasserhaushalt aufrechterhalten und viel trinken.
  • Nahrungsmittel, die Migräne auslösen können sind Nüsse, Schokolade, Alkohol, alter Käse, Schellfisch, Hot Dogs, Wurst, nitrathaltige Lebensmittel und alles was Natriumglutamat (MSG) enthält.  Dies ist ein Geschmacksverstärker, der in tausenden von Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, vorkommt.  Es ist auβerdem eines der schlimmsten Nahrungmittelzusätze, die auf dem Markt sind. Entfernen Sie es vom Ernährungplan ihrer Kinder.
  • Stress: Schlechte, aber auch gute Ereignisse können Stress verursachen.  Entspannen und Ruhe bewahren hilft das Risiko von Kopfschmerzen zu reduzieren.
  • Hormonschwankungen, wie z.B bei Menstruation: Während dieser Zeit ist es besonders wichtig die anderen Auslöser zu reduzieren.
  • Schlaf: Zuviel oder zuwenig Schlaf kann Hormonstrukturen beeinflussen und Migräne auslösen.  Versuchen Sie 8 Stunden qualitativ gut zu schlafen.
  • Computerbeleuchtung:  Computerbildschirme und mobile Geräte (Handys, Ipads) können Migräne auslösen.  Verbringen Sie weniger Zeit an diesen Geräten und entspannen Sie Ihre Augen, indem Sie nicht ständig auf diese Bilschirme schauen.
  • Plötzliche körperliche Belastung: Sie kann zwar Migräne auslösen, aber auch letztendlich bei regelmäβiger Anwendung Migräneanfällle reduzieren und die körperliche Fitness fördern.

Kognitive Verhaltenstherapie ist sehr viel effektiver als Migränemedikamente bei Erwachsenen und noch besser bei Kindern – und das alles natürlich ohne Nebenwirkungen.

Auf der einen Seite ist es zwar verwirrend, denn der ‚Placebo Effekt‘ ist wohl bekannt, man sollte aber nie die Stärke der Psyche unterschätzen!


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